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Französisch

Französisch wird an unserer Schule als zweite Wahlpflichtfremdsprache ab Klasse 6 mit 2 Doppelstunden pro Woche angeboten. In den ersten Schuljahren erfolgt der Sprachlehrgang, in dessen Zentrum der Erwerb folgender sprachlicher Fähigkeiten steht: Leseverstehen, Hör(seh)verstehen, Sprechen, Schreiben und Sprachmittlung. Als Grundlage des Französischunterrichts dient das Lehrwerk "Tous ensemble". Ergänzend wird mit weiteren authentischen Materialien gearbeitet (z.B. Filme, Musik, Videoclips...).

In den Jahrgängen 6-10 werden pro Schuljahr 4 Klassenarbeiten geschrieben. Entsprechend den Vorgaben des Kerncurriculums für das Fach Französisch werden in jeder Klassenarbeit Kompetenzbereiche abgefragt (Schreiben / Textproduktion / Leseverstehen / Hör- bzw. Hörsehverstehen / Sprachmittlung).

Wie auch Spanisch wird Französisch auf freiwilliger Basis angeboten. Der Besuch ist verpflichtend in der Sekundarstufe I wenn die Sprache gewählt wurde. Auch bei dieser Sprache ist das Erlernen mit einem erhöhten Arbeitsaufwand und Selbstdisziplin verbunden, eröffnet einem jedoch viele Möglichkeiten wenn man bereit dafür ist.

Französisch wird in der Oberstufe als fortgeführte Fremdsprache angeboten. Die Arbeit in Jahrgang 11 erfolgt mit Themenheften, die die Schülerinnen und Schüler bestens auf die Arbeit in den Jahrgängen 12/13 vorbereiten.

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Schüleraustausch Frankreich

Schulaustausch mit Straßburg (13. – 18. März 2016)

Am 13. März 2016 war es endlich soweit: Der erste Schulaustausch mit einem französischen Lycée (entspricht einem Gymnasium) fand mit unserer IGS statt! 14 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 und zwei Lehrerinnen machten sich morgens um 8:29 Uhr mit dem Zug von Schortens in Richtung Straßburg auf. Die etwa 7-stündige Fahrt verging wie im Fluge und die Aufregung wurde von Stunde zu Stunde merklich größer. Fragen wie „Werde ich die Franzosen verstehen? - Was soll ich zur Begrüßung sagen? - Wie erkenne ich meine Gastfamilie?“ schwirrten uns Schülern im Kopf umher. Bei der Ankunft in Straßburg ging dann plötzlich alles ganz schnell. Unsere Gasteltern steuerten gezielt ihre deutschen Austauschschüler an und nahmen uns mit in unser neues Zuhause.

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