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Theaterbesuch des 7. Jahrgangs

Wie waren mal Freunde – Theaterbesuch des 7. Jahrgangs

Am 03. November machte das Berliner Tourneetheater „Ensemble Radiks“ Halt in Schortens. Für die Schülerinnen und Schüler wurde die Krimigeschichte „Wir waren mal Freunde“ aufgeführt. Die Hauptfigur „Joscha“ rettet einen Obdachlosen aus einer brennenden Ruine, das bringt ihn jedoch unter Verdacht, bei dem Brandanschlag selbst beteiligt gewesen zu sein. Rückblicke in Joschas Vergangenheit und Einblicke in seine Gegenwart thematisieren in diesem Rahmen wesentliche Fragen wie „Warum haben wir eigentlich im Laufe der Zeit so unterschiedliche Vorstellung von Ehre, Religion, Herkunft, Respekt und sozialem Status entwickelt? Weshalb schenken wir Vor- Urteilen, die daraus resultieren, eine so große Bedeutung?“ Diesen Fragen sowie allgemeinen Fragen zur Arbeit als Schauspieler in einem Tourneetheater wurde in einem Nachgespräch mit den Darstellern zusätzlich noch einmal auf den Grund gegangen.

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Entkusseln im Engelsmeer

Seit 2014 besteht eine Kooperation zwischen dem Regionalen Umweltzentrum (RUZ), der Forstbehörde und der IGS Friesland zur Biotopflege im Engelsmeer. Das Engelsmeer liegt fußläufig zur Schule im Forst Upjever. Im Jahr 2007 wurde diese Moorfläche renaturiert. Um zu verhindern, dass diese artenreiche Moorfläche wieder zuwächst, helfen Schülerinnen und Schüler der IGS beim sogenannten Entkusseln. Hierbei werden junge Bäume mithilfe von Muskelkraft, Astscheren oder Sägen aus dem Moorgebiet entfernt. Die jungen Gehölze werden auch als Kussel bezeichnet. Am einfachsten sind im Winter die immergrünen Nadelbäume zu erkennen. Deswegen wurden speziell nur Nadelbäume von unseren Schülerinnen und Schülern entfernt.

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Projektwoche des 7. Jahrgangs

Der 7. Jahrgang der IGS Friesland Nord hat sich während der Projektwoche vom 29.08. – 02.09.2022 mit dem Thema „Globale Probleme – globale Verantwortung“ beschäftigt. Am Anfang konnten wir noch nicht so viel mit dem Thema anfangen, aber am Ende wussten wir, warum wir dazu eine Projektwoche gemacht haben: Um etwas über den Umweltschutz zu lernen und was wir selbst tun können, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.

Jede Klasse hat sich über ein bestimmtes Land, einen bestimmten Themenschwerpunkt und die damit verbundenen Probleme informiert. So beschäftigte sich die 7.2 beispielsweise mit dem Thema „Kinderarbeit in Indien“, die 7.3 mit dem Thema „Hunger und Armut“ am Beispiel Äthiopiens und die 7.4 mit dem Thema „Medizinische Unterversorgung“ in afrikanischen Ländern.

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Besuch der Schweinswaltage

Wir sind die Klasse 6.2 und das MINT-Profil der IGS Friesland Nord. Wir haben am Mittwoch nach den Osterferien einen Ausflug nach Wilhelmshaven ins Wattenmeer Besucherzentrum gemacht. Im Rahmen der Schweinswaltage haben wir viel über den Schweinswal aber auch Pottwale in der Nordsee gelernt.

Das überraschendste war die Tiefe der Tauchgänge von verschiedenen Walen. Am tiefsten kann der Pottwal mit bis zu 3000 m tauchen. Der Schweinswal, der häufig in der Nordsee bei uns vorkommt, taucht um die 400 m tief. Nach einem Tauchgang müssen die Wale immer wieder an die Meeresoberfläche, um Luft zu holen, da sie mit einer Lunge atmen wie wir. In einer Art Videospiel konnte man einen Wal sicher in die Nordsee lotsen. Durch Schiffe entstehen laute Geräusche, die den Walen das Navigieren sehr schwierig machen bzw. den SpielerInnen des Spiels.

Viele Informationen waren interaktiv gestaltet und mit Videos konnten wir den Schweinswalen beim Schwimmen Unterwasser zu sehen. Danach haben wir noch die Sonne am Südstrand genossen. Manchmal sieht man von dort auch Schweinswale in der Nordsee.



 

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Die „Lie Detectors“ in der Klasse 6.1

SchülerInnen bei der Videokonferenz mit "ARD aktuell"Am 1.12. besuchte die Redakteurin Karolin Wulf die Klasse 6.1 digital. In einer 60-minütigen Videokonferenz sprach sie über ihren Arbeitsplatz bei „ARD aktuell“ und vor allem darüber, wie Fake News in den sozialen Medien erkannt werden können. Die Schülerinnen und Schüler waren dafür mit schuleigenen Tablets ausgestattet, sodass Rückfragen und kurze Umfragen im gemeinsamen Chat möglich waren. Zudem erfolgte die Vorbereitung durch verschiedene „Challenges“, die für das Thema „Fake News“ sensibilisierten.

Die gemeinnützige Organisation „Lie Detectors“, die den Kontakt vermittelte, möchte Kindern und Jugendlichen dabei helfen, manipulative Informationen auf deren Instagram-, Snapchat-, YouTube- und WhatsApp-Konten besser zu erkennen und einzuschätzen.

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