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Fachbereiche

An der IGS Friesland Nord gibt es nebenstehende Fachbereiche. Jedem Fachbereich steht eine Lehrerin oder ein Lehrer vor.

Fachbereiche sind fachlich strukturiert und "entscheiden im Rahmen der Beschlüsse der Gesamtkonferenz über die Angelegenheiten, die ausschließlich den jeweiligen fachlichen Bereich betreffen, insbesondere die Art der Durchführung der Lehrpläne und Rahmenrichtlinien sowie die Einführung von Schulbüchern". (NSchG §25(1))

 

Fachbereichsleiter und Fachbereichsleiterinnen:

Deutsch

Mathematik

Fremdsprachen

Gesellschaftslehre

Katrin Preuß Andre Sjuts Oliver Klinkmann Michael Reineke
 
Naturwissenschaften  Musisch-Kulturelle Bildung  Arbeit-Wirtschaft-Technik  Sport 
Neele Hilbinger Saskia Erfurth-Scharfe Marcus Arndt Veronika Schönleber

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Der schönste Satz des Sommers

Die „Stiftung Lesen“ und die „Initiative Deutsche Sprache“ riefen im Jahr 2007 zu einem Wettbewerb mit dem Titel „Der schönste erste Satz“ in der deutschen Belletristik auf. Über 17000 Menschen beteiligten sich an diesem „Literatur-Casting“ und die Mehrheit der Stimmen ging an den berühmten ersten Satz aus Franz Kafkas „Die Verwandlung“: „Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“

Da es jedoch nicht um die Anzahl der Einsendungen, sondern um die Originalität und Qualität der Begründungen ging, siegte am Ende der Satz „Ilsebill salzte nach“ aus Günter Grass‘ „Der Butt“ in der Erwachsenenkategorie.

Von dieser Idee und einer Ferien-Challenge im Fach Kunst inspiriert, wurde im Deutsch-Leistungskurs des 12. Jahrgangs vor den Ferien ein Wettbewerb ausgerufen, der die Schülerinnen und Schüler dazu aufforderte, sich auf die Suche nach dem schönsten Satz des Sommers zu begeben und ihre Auswahl zu begründen: Hemingway, Horváth, Orringer – poetisch, politisch, provokativ. Die Beiträge hätten unterschiedlicher und schöner wohl nicht sein können.

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Theaterbesuch der Theater-AG

Steife Brise im Theater

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Nein, diesmal nicht der Vater mit seinem Kind, sondern Hauke Haien, der nordfriesische Deichgraf auf seinem gespenstigen Schimmel. Zum Auftakt eines weiteren Jahres ganz im Sinne des Theaters trafen sich die „Theaterwölfchen" in der neu gegründeten AG am 24. September im Theater in Wilhelmshaven und hofften auf eine abermals brilliante Vorstellung, wie man es von der Landesbühne mittlerweile gewohnt ist.

Bereits im Deutschunterricht lasen die 18 Theaterbegeisterten die Originallektüre des „Schimmelreiter[s]" und waren gespannt auf die Umsetzung in einen lyrischen Blankvers von Gernot Plass. Nachdem der letzte Gong ertönte und sämtliche Zuschauerinnen und Zuschauer ihren Platz gefunden hatten, begann die ersehnte Vorstellung.

Man fühlte sich beinahe wie in einem Horrorfilm: Nebel, dunkle Farben und unerkennbare Gestalten dominierten das Bühnenbild und nicht zuletzt die düstere Geräuschkulisse inklusive Meeresrauschen riefen beim Publikum Gänsehaut hervor.

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