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Landschaftsmodelle im Kunstunterricht

Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2015/16 ist im Kunstunterricht des neunten Jahrgangs das Thema „Landschaft“ vorgesehen. Wir erhielten die praktische Aufgabe, ein dreidimensionales Landschaftsmodell zu erstellen. Hierfür bekamen wir eine Kopie eines Landschaftsgemäldes von Caspar David Friedrich, welches wir in einzelne Ebenen (Vorder-, Mittel- und Hintergrund) einteilten. Danach klebten wir die einzelnen Ebenen auf einen Bogen Pappe und schnitten diese auseinander. Anschließend bemalten wir die Ebenen unter Berücksichtigung der Farb- und Luft­perspektive. Später klebten wir die einzelnen Ebenen auf noch stabilere Pappe, wobei die verschiedenen Höhen der einzelnen Ebenen genau festgelegt werden mussten, damit alles zu einem Landschaftsbild verschmelzen konnte. Zudem benötigten wir noch eine dicke Bodenpappe, damit die Ebenen einen stabilen Untergrund bekamen. Durch das versetzte Aufkleben der einzelnen Ebenen entstand ein dreidimensionales Landschaftsmodell.

Das Ausschneiden, Aufkleben und Bemalen gelang uns recht gut. Besonders schwierig war es jedoch, das große Ganze nicht aus dem Blick zu verlieren. Ziel war es, die Ebenen so zusammenzufügen, dass sie eine einzige, bündige Fläche ergaben – eine doch recht knifflige Angelegenheit!

Verfasst von Melanie Neth und Anika Erdwien (Klasse 9.2)

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