Bläserklasse geht in die zweite Runde

Verfasst von Tim Lübben. Veröffentlicht in Bläserklasse

Musik fördert, Musik macht Spaß, Musik verbindet - unsere Schüler folgen aufmerksam dem Bläserklassenunterricht und lernen fleißig für ihren ersten Auftritt

Auch in diesem Jahr konnte an der IGS Friesland Nord eine neue Bläserklasse gebildet werden. Insgesamt 17 Schülerinnen und Schüler haben sich für das erst im Schuljahr 2016/17 implementierte und somit noch recht junge Profil „Bläserklasse“ entschieden. 

Zwei Stunden pro Woche treffen sich unsere Nachwuchsmusiker, um gemeinsam im Orchesterverbund zu üben. Hinzu kommt eine Stunde Instrumentalunterricht, der von Instrumentalpädagogen der Musikschule Friesland-Wittmund durchgeführt wird. Auch wenn noch nicht alle Töne perfekt sitzen, klappt das Zusammenspiel im Fünftonraum schon wirklich gut. Dass dieser Start so gut gelingen konnte, liegt nicht zuletzt am "Instrumentenzirkel". Denn bereits am 10. Juni dieses Jahres folgten alle angehenden Instrumentalisten der Einladung des Bläserklassenleiters Tim Lübben, um im Rahmen eines „Instrumentenzirkels“ eine wichtige Entscheidung zu treffen: die Wahl des Musikinstruments. Dass der „Instrumentenzirkel“, der gemeinsam mit den Musiklehrkräften der Musikschule Friesland-Wittmund durchgeführt worden ist, erfolgreich war, lässt sich nicht nur in den glücklichen Gesichtern der Kinder ablesen, wenn sie im Musikunterricht ihr Können unter Beweis stellen. Auch die uneingeschränkte Motivation, sich mit den Musikinstrumenten auseinanderzusetzen, belegt den Erfolg jener Veranstaltung. Eine fundierte Betreuung und Beratung der Kinder ist deshalb so wichtig, weil jedes Orchesterinstrument hinsichtlich der Spielweise unterschiedliche Anforderungen an den Musiker stellt.

Nun spielen unsere neuen Bläserklassenkinder schon seit einigen Wochen auf ihren Musikinstrumenten und bereiten sich derzeit intensiv auf ihren ersten Auftritt vor. Mit „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ und „Jingle Bells“ möchten die Schüler die Schulöffentlichkeit begeistern und zeigen, dass man schon mit fünf Tönen ganz viel Musik machen kann ...

 

Drucken