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Wenn Art Informel auf Schule trifft …

Der Kunstschwerpunkt der Q2 befasste sich im 3. Semester mit der informellen Kunst. Diese Kunstrichtung, auch Art Informel genannt, entstand in den 1940er und 1950er Jahren während der Nachkriegszeit in Paris und beschreibt eine abstrakte und damit gegenstandslose, nicht-geometrische Stilrichtung. Bekannte Künstler und Künstlerinnen wie Karl Otto Götz, Emil Schumacher und Maria Lassnig widmeten sich dem Art Informel.

Die Aufgabe der Schülerinnen war es, ein Kunstwerk dieser Kunstrichtung zu gestalten und es dann ihren Mitschüler*innen zu präsentieren. Bei den Endprodukten entstanden schöne, vielfältige Werke, die alle einzeln funktionieren, aber auch zusammen harmonieren.

Während alle Schülerinnen den Malprozess als sehr positiv und beruhigend im Kontrast zur laufenden Klausurphase beschrieben, lief die Aufhängung im Flurbereich des 12. und 13. Jahrgangs chaotisch und verwirrend. Hängt das Kunstwerk gerade? Stimmt die Anordnung proportional? Harmonieren die Farben der jeweiligen Kunstwerke? Letztendlich war aber auch dieser Prozess am Ende zufriedenstellend ausgeführt worden und die Kunstwerke sind nun bereit von den anderen Mitschüler*innen begutachtet zu werden.

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