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Cyanotypie

Als erstes haben wir, die Schülerinnen und Schüler des MINT-Profils aus der Klasse 5.2, Blätter, Blumen Blüten und vieles mehr gesammelt. Zusätzlich durften wir Buchstaben aus Papier ausschneiden.

Wir sind in den Fachraum gegangen und haben blaues Fotopapier bekommen. Damit konnten wir eine Cyanotypie durchführen. Auf das Blatt haben wir unsere gesammelten Dinge aus der Natur und die Buchstaben gelegt. Dann musste Licht darauf scheinen. An einem der Tage hat es geregnet und die Sonne schien nicht. Deswegen haben wir mit UV-Lampen unsere Blätter angeleuchtet. Dadurch wurde das Papier immer heller.

Nach 10 Minuten konnten wir die Gegenstände herunternehmen. Dann sah man dunkle Abdrücke. Das Blatt wurde für ungefähr 3 Minuten in Wasser gelegt. Da wo noch vor kurzem Blätter, Blüten und Papierbuchstaben drauf lagen, erschienen dann die Umrisse in Weiß.

Ein paar der Bilder haben wir mit nach Hause genommen. Mit einigen haben wir die Pinnwand vor unserer Klasse geschmückt.

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Herstellung von bunten Leuchtkristallen

Wir haben im MINT-Profil Leuchtkristalle hergestellt.

Wir haben 50 g Alaun in 200 mL Wasser gegeben und im Wasserbad erwärmt. Wir haben immer wieder gut umgerührt, bis das Alaun sich ganz gelöst hat.

Dann haben wir die Lösung in einem Becherglas eine Woche stehengelassen. Nach einer Woche waren am Boden des Becherglases große, farblose Kristalle.

Die ersten Kristalle waren langweilig. Deswegen haben wir sie mit Wasser erwärmt und so wieder aufgelöst. Dazu haben wir Strontiumaluminat gegeben, damit die Kristalle im Dunkeln leuchten. Und ein grünes Färbemittel, um grüne Kristalle zu bekommen.

Dann haben wir wieder eine Woche lang gewartet und dabei Kristalle gezüchtet. Die Kristalle sieht man auf den Bildern.

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Wir machen mit - Die Rohstoff-Expedition

Es gehört in die Hosentasche wie Schlüssel und Portemonnaie - ein Leben ohne Handy ist für die meisten längst undenkbar. Doch wie werden die mobilen Telefone eigentlich hergestellt? Woraus bestehen sie? Und was passiert mit den Geräten, wenn wir sie nicht mehr brauchen? ... 

 

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Am Beipiel von Mobiltelefonen können unsere Schülerinnen und Schüler entdecken, wie viele wertvolle Rohstoffe in diesen technischen Geräten stecken und ungenutzt verschwinden, wenn Altgeräte einfach im Müll landen. Einen Beitrag zur nachhaltigen Verwendung dieser Ressourcen wollen wir durch die Teilnahme an einer bundesweit angelegten Sammelaktion leisten. 

Alle Schülerinnen und Schüler - und natürlich auch die Eltern und alle anderen Angehörige - sind aufgerufen bis zum 15. November 2012 alte Telefone, egal ob defekt oder noch funktional, einem Recyclingprozess zuzuführen udn so einen Großteil der Rohstoffe wieder nutzbar zu machen. Eine Sammelbox ist in der Schule aufgestellt.

Im NW und AWT Unterricht weden weitere Interessante Aspekte thematiisiert und der "Naturverbrauch" dieser Kommunikationstechnologie am Beispiel des ökologischen Rucksacks thematisiert.

 

Weitere Infos: Die Rohstoff-Expedition: Ein Beitrag zur UN-Weltdekade

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Naturwissenschaften

 

Entdecke die Welt!

Naturwissenschaften begegnen uns im Alltag überall, sowohl bei biologischen, physikalischen und chemischen Prozessen wie Kochen und Backen, beim Putzen, beim Einkaufen, beim Autofahren, und natürlich auch im menschlichen Körper. Dabei sind wir ständig mit chemischen Produkten konfrontiert, egal ob A wie Autoreifen oder Z wie Zahnpasta.

Ein Ziel des naturwissenschaftlichen Unterrichts ist es, Phänomene, die uns in unserem Leben umgeben, erfahrbar zu machen, sowie naturwissenschaftliche Vorgehens- und Arbeitsweisen zu vermitteln.

Darüber hinaus können ohne naturwissenschaftliche Grundkenntnisse aktuelle Anforderungen wie beispielsweise die Erderwärmung nicht gemeistert werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Weg der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung ein kritisches und naturwissenschaftlich begründetes Weltbild erlangen, wobei die Freude an selbstständiger und lösungsorientierten Bearbeitung von Aufgaben und Problemstellungen unter Verwendung von Experimenten gefördert werden soll.

Um die Schülerinnen und Schüler zu erreichen, spielt individualisiertes Lernen, welches das eigenständige Denken und Handeln der Schülerinnen und Schüler fordert für unseren Unterricht eine große Rolle. 

Durch eine häufig projektorientiert ausgerichtete Arbeitsweise werden an der IGS-Friesland Nord differenzierende Lernformen genutzt, die die Interessen, die Lerngeschwindigkeit und die Lernstile der einzelnen Schülerinnen und Schüler berücksichtigen, sodass optimal auf die individuell angestrebten Abschlüsse vorbereitet werden kann.

 

 

 

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