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Englisch

Englisch ist eine der wichtigsten Weltsprachen und wird daher als verpflichtende erste Fremdsprache an unserer Schule angeboten. Sie ermöglicht den Schülerinnen und Schülern den Zugang zu anderen Sprachen und die Verständigung auf der ganzen Welt. Wer Englisch kann, dem öffnen sich viele Berufschancen.

Was aber gehört dazu, um zu sagen, man „kann“ Englisch? Man muss es, einfach gesagt, gleichermaßen verstehen, lesen, sprechen und schreiben können.

An diesen Kompetenzen orientiert sich der moderne Englischunterricht. Wo früher überwiegend schriftlich gelernt wurde, eine starke Orientierung an Grammatikwissen und einem zuweilen etwas lebensfremden Wortschatz vorherrschte, geht es heute eher darum, das Englische (also in erster Linie die Sprache, aber auch kulturspezifische Umgangsformen, Wissen über Land und Leute etc.) situativ kompetent zu beherrschen, es also angemessen verwenden zu können.

Den Schülerinnen und Schülern wird eine Fülle unterschiedlichster Kommunikationssituationen vorgehalten, anhand derer sie möglichst lebensnah lernen können. Auch unsere Klassenarbeiten folgen diesem Prinzip: Sie fragen heutzutage nicht mehr, wie früher, den Inhalt und die Sprache einer abgeschlossenen Unterrichtseinheit ab, sondern überprüfen eher den Fortschritt im Erwerb der Sprachkompetenzen (Leseverstehen, Hörverstehen, Schreiben, Sprachmittlung).

Das Führen eines Portfolios unterstützt die Schülerinnen und Schüler zusätzlich in ihrem eigenen Lernprozess und zeigt ihnen ihre stetigen Lernfortschritte. So reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihren Wissensstand in der Fremdsprache und setzen sich individuelle Ziele zur Weiterarbeit.

Aber: Die heute große Lebensnähe und Anwendungsorientierung des Englischunterrichts dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass solides Vokabel- und Grammatikwissen immer die unverzichtbare Grundlage für einen erfolgreichen Umgang mit der englischen Sprache bleiben wird. Es ist allen Schülern freigestellt, wie sie Vokabeln lernen möchten. In der 5. Klasse berät der/die Englischlehrer/in die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern über verschiedene Arten des Vokabellernens (Listen, Karteikarten, Computerprogramme), sodass gemeinsam ein individuell erfolgreicher Weg gefunden werden kann

Wir arbeiten mit dem Lehrwerk Orange Line vom Klett-Verlag. Das Lehrwerk bietet differenzierte Aufgabenstellungen und entspricht den Richtlinien des Kerncurriculums Englisch in der Sekundarstufe I.

In den Jahrgängen 6-10 werden pro Schuljahr 4 Klassenarbeiten geschrieben. Entsprechend den Vorgaben des Kerncurriculums für das Fach Englisch werden in jeder Klassenarbeit Kompetenzbereiche abgefragt (Schreiben / Textproduktion / Leseverstehen / Hör- bzw. Hörsehverstehen / Sprachmittlung). Zu jeder Einheit werden mindestens zwei Grammatik- und Vokabeltest geschrieben.

 

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Londonfahrt 2019

Und schon geht’s los!

Am Sonntagmorgen trafen wir uns, um nach England aufzubrechen. Wir verabschiedeten uns von unseren Familien und dann ging es auch schon los. Wir fuhren den ganzen Tag durch. Einige schliefen, andere quatschten, hörten Musik oder sahen einen Film. Abends kamen wir in Brighton an, wo uns schon unsere Gastfamilien erwarteten und mit großer Freude empfingen. Am Montagmorgen hatten wir dann Unterricht von Engländern. Nach der Schule fuhren wir in die Innenstadt von Brighton und erkundeten die Stadt sowohl allein als auch mit einer Stadtführerin, die uns viel erzählen konnte. Nachdem wir am nächsten Tag wieder erst in der Schule waren, fuhren wir am Nachmittag nach Hastings, wo wir bei einer tea ceremony mit einer witzigen Frau mitgemacht haben (tea tiiime – sunshiiine). Hier haben wir gelernt, wieso die Engländer eigentlich so viel Tee trinken, wie man den Tee richtig einschenkt und wie man die scones (die englischen Kuchen) richtig schmiert. Anschließend sahen wir uns in kleinen Gruppen Hastings an und fuhren dann weiter zu einem Cricket Training, wo wir dann Cricket gespielt haben. Abends ging es dann zurück zu den Gastfamilien.

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Auf gehts nach London!

Zuerst einmal trafen sich alle, die mitfuhren, am Samstagabend an der Schule. Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern, was einigen nicht so leicht fiel, und stiegen dann in den Bus ein. Der Busfahrer, den alle sehr mochten, sprach ein paar Worte mit uns, schaltete Musik an und fuhr dann los. Die meisten haben auf der Fahrt ein paar Stunden geschlafen, aber das dann auch nicht lange, weil der Bus sehr ungemütlich war.

Gegen 10 Uhr morgens kamen wir am nächsten Tag in England an. Gegen 11 Uhr kamen wir in Catford (London) an, wo wir die nächsten Tage auch wohnten. Wir hatten Freizeit und durften uns in Dreiergruppen in der Stadt umschauen. Am Abend trafen wir dann auf unsere Gastfamilien. Die Zimmerkonstellationen stellten sich als überraschend gut heraus.

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