Eigene Berichte
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Lennja Roscher gewinnt den Kreisentscheid im Vorlesewettbewerb
Spannung, starke Stimmen und lebendige Geschichten: Beim Kreisentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs in der Stadtbücherei Schortens überzeugte Lennja Roscher von der IGS Friesland Nord die Jury und wurde zur Kreissiegerin des Landkreises Friesland gekürt.
Mit ihrem Vortrag aus dem Comic-Roman „Echt abgefahren!“ von Hans-Jürgen Feldhaus zog Lennja das Publikum sofort in ihren Bann. Das Buch ist als Reisetagebuch gestaltet und erzählt von Jan, der unter anderem von einer Klassenfahrt berichtet, bei der er und seine Freunde versehentlich den halben Harz in Brand setzen. Trotz seiner Gewissensbisse schildert Jan die Ereignisse so actionreich und humorvoll, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer gleichermaßen mitfiebern und schmunzeln müssen.
Der Vorlesewettbewerb, der seit 1959 von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet wird, gehört mit rund 600.000 Teilnehmenden jährlich zu den größten Schülerwettbewerben Deutschlands. Ziel ist es, die Begeisterung für Bücher zu wecken und die Lesekompetenz von Kindern zu fördern.
Für Lennja geht der Wettbewerb nun weiter: Als Kreissiegerin vertritt sie den Landkreis Friesland beim Bezirksentscheid Weser-Ems am 24. April im Leeraner Miniaturland.
Die Schulgemeinschaft der IGS Friesland Nord gratuliert Lennja herzlich zu diesem tollen Erfolg und drückt ihr für die nächste Runde fest die Daumen!
Bericht aus dem Jeverschen Wochenblatt vom 12.03.2026:

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Wetterbedingter Schulausfall ?
Informationen über mögliche wetterbedingte Schulausfälle erhalten Sie hier:
Bei Entfall des Präsenzunterrichtes:
Alle Schülerinnen und Schüler sind aufgefordert, die gewohnten IServ-Kanäle (E-Mail und Aufgabentool) täglich zu den jeweiligen Unterrichtszeiten abzurufen.
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- Sebastian Wenzel
Am heutigen Dienstag war es endlich soweit: Vertreter der Landesbühne Niedersachsen Nord, der Volkshochschule Friesland-Wittmund und der IGS Friesland Nord unterzeichneten eine aufregende Kooperationsvereinbarung, die Kindern und Jugendlichen in unserer Region neue Möglichkeiten der kulturellen Bildung eröffnet! 🎉
Was bedeutet das für uns?
In den Herbstferien 2025 (13.-17. Oktober) findet das Theatercamp Friesland direkt an unserer Schule statt! 🎭✨ Hier können Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 13 Jahren in die Welt des Theaters eintauchen. Wer Interesse hat, kann sich auf der Webseite der VHS Friesland-Wittmund anmelden und ein unvergessliches Theaterabenteuer erleben! (👉 www.vhs-frieslandwittmund.de)
Aber das ist noch nicht alles! 🎬
Dank dieser Kooperation sind auch Theaterbesuche im Rahmen des Deutschunterrichts möglich. In die Theaterstücke der aktuellen Spielzeit haben Frau Preuß und Frau Wenzel in Wilhelmshaven bereits hineingeschnuppert:
- Jahrgang 5 und 6: „Wolkenrotz“ 🌧️
- Jahrgang 7 und 8: „Geschichte eines Nein“ 🚫
- Jahrgang 9 und 10: „Wir ohne uns“ 💔
Wegen der Sperrung des Bürgerhauses werden die Stücke direkt in den Räumlichkeiten der IGS zu sehen sein! Wir freuen uns sehr, unser Bildungsangebot durch diese kulturelle Bereicherung weiter auszubauen und den Schülerinnen und Schülern neue, kreative Perspektiven zu eröffnen.
Kulturelle Bildung macht Spaß, fördert die Kreativität und stärkt das Gemeinschaftsgefühl – und wir sind stolz, Teil dieser spannenden Entwicklung zu sein! 🙌

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- Sebastian Wenzel
Stadtradeln 2025 – Endspurt an der IGS Friesland Nord
Seit über zweieinhalb Wochen heißt es an der IGS Friesland Nord wieder: "Auf die Räder, fertig, los!" – denn wir sind Teil der bundesweiten Aktion Stadtradeln, bei der es darum geht, im Team möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen und dabei CO₂-Emissionen zu vermeiden. Radfahren ist nicht nur gesund und macht Spaß, sondern auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz – und genau das haben unsere Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeitenden mit beeindruckender Energie unter Beweis gestellt.
Bereits über 19.000 Kilometer hat unsere Schulgemeinschaft in den vergangenen drei Wochen erradelt – das entspricht fast zwei Mal der Strecke von Schortens bis nach Tokio! Ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Bewegung im Alltag.
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- Sebastian Wenzel
Der EU-Projekttag an der IGS Friesland Nord bot am heutigen Vormittag nicht nur ein abwechslungsreiches Programm, sondern auch einen ganz besonderen Besuch: Olaf Lies, der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Bauen, Verkehr und Digitalisierung sowie designierter Ministerpräsident von Niedersachsen, war vor Ort, um mit den SuS über die europäische Zusammenarbeit und aktuelle politische Themen zu diskutieren.
Mit den ersten Tönen der „Ode an die Freude“, der Europahymne, wurde der Minister und die Anwesenden von unserem Orchester willkommen geheißen.
Wolfgang Ernstorfer und Sebastian Wenzel begrüßten Minister Lies in der Pausenhalle A und stellten das geplante Programm des EU-Projekttages vor.
Kurz nach der Begrüßung wurde es praktisch: Minister Lies eröffnete die Schülerausstellung „Für mich ist Europa“ und das von allen Klassen angefertigte Europapuzzle. Rieke Hudaff, Schülerin der Klasse 8.1, führte den Minister durch die Ausstellung, die zahlreiche Beiträge der SuS der gesamten IGS beinhaltete.
Mit dem symbolischen Durchtrennen eines roten Bandes eröffneten Minister Lies und Rieke Hudaff die Ausstellung offiziell.
Der Höhepunkt des Besuchs war zweifellos der Austausch und die Diskussion in der Bibliothek, bei SuS der 8. und 9. Jahrgangsstufe die Möglichkeit hatten, mit Minister Lies über ihre politischen Interessen zu sprechen.
Der offizielle Teil des Besuchs endete mit einem Gruppenfoto auf dem Pausenhof, das die SuS gemeinsam mit Minister Lies festhielt.
Fazit: Der Besuch von Olaf Lies am EU-Projekttag war ein voller Erfolg. Die SuS hatten die Gelegenheit, auf Augenhöhe mit einem prominenten Politiker zu sprechen, ihre eigenen Gedanken zu wichtigen politischen Themen zu äußern und ihre Sicht auf Europa zu präsentieren.

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- Andre Sjuts
Die Northern Raccoons starten durch!
In sechs Monaten sich auf einen Triathlon vorbereiten, ohne Schwimmen und Fahrradfahren zu können? Wahrscheinlich ein recht ehrgeiziges Ziel!? So oder so ähnlich dürfte es sich für die Schülerinnen und Schüler des Informatik-Technik-WPKs aus Jg. 7, sowie Herrn Sjuts und Herrn Arndt angefühlt haben, als sie sich der Herausforderung Stemracing zu Schuljahresbeginn gestellt haben. Stemracing, ehemals „Formel1 in Schools“, ist ein höchst anspruchsvoller Technologie Wettbewerb. Die Teams müssen selbständig einen Rennwagen mittels CAD (Computer Aided Design) designen, per 3D-Druck herstellen, Sponsoren gewinnen, einen Teamstand vorbereiten, Portfolios und Präsentationen über den Lern-und Entwicklungsprozess anfertigen.
Als das Schuljahr im August startete, gab es keinerlei Vorkenntnisse. Das CAD-Programm „Onshape“ war Schülern und Lehrern völlig fremd. Das „Fahrradfahren“ musste also von Grund auf erlernt werden. Als die Schüler dann im September einen ersten Spielwürfel erstellt und ausgedruckt haben, waren zwar alle stolz, aber noch meilenweit von einem konkurrenzfähigen Rennauto entfernt.
